ALESSANDRO CHIODO
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AUS "EUROPOLIS"

Beitrag von DIEGO BRUSCHI

Alessandro non è un artista che vive nel suo mondo. Alessandro è un artista che vive NEL mondo. Nonostante la spiccata personalità, la creatività feconda e spesso originale, mai è comodamente piegato su se stesso, sempre avverte il senso morale dell'arte che gioca a tutto campo sulle vicende umane.

Europa, parola grande, ampio mantello di speranze e problemi. Alessandro sa giocare con questa entità grande e complessa, in modo potente, a tratti dolente, a tratti gioioso, a tratti ironico.

Textures dense, cromatismo potente, allusive stratificazioni, e molto altro ancora. Non sono esperto d'arte, ma un cittadino convintamente europeo e l'opera del mio amico artista la sento vicina. Fra i tanti temi allusi cito il problema del rapporto con gli Stati Uniti d'America (USA), figli anch'essi, un po' abnormi, del grembo d'Europa. Il problema di questo rapporto emerge, ricorrente, in filigrana. Antiretorico, divertente, ricco d'un tratto immediato ma lontano da ogni sciatteria. Altro non so scrivere, ma penso renda il senso della gratitudine verso un vero artista europeo.

 DEUTSCHE FASSUNG

Alessandro ist kein Künstler, der in seiner geschlossenen Welt lebt. Alessandro ist ein Künstler, der IN DER Welt lebt. Obwohl er eine starke Persönlichkeit besitzt und über eine fruchtbare und oft eigenartige Kreativität verfügt, verschließt er sich niemals bequem in sich selbst. Vielmehr nimmt er fortwährend den moralischen Sinn der Kunst wahr; ein Sinn, der mit den Geschehnissen der Menschheit eng verbunden ist.

Europa, ein großes Wort, ein breiter Mantel von Hoffnungen und auch Problemen. Alessandro weiß mit dieser großen und komplexen Erscheinung zu spielen, und er tut dies auf eine energische, machtvolle Weise - manchmal schmerzhaft, manchmal ironisch.

Volle, dichte Texturen, heftige Farbgebung, mehrdeutige Überlagerung von Ebenen und viel mehr noch. Ich bin kein Kunstkritiker, sondern ein überzeugter Bürger Europas, und ich fühle das Werk meines Freunds mir sehr nah. Unter den vielen angedeuteten Themen im Werk Alessandros möchte ich das über die problematische Beziehung zu den USA zum Beispiel nehmen. Die USA sind auch Kinder, obwohl etwas überproportional, des Schoßes Europas. Die Problematik dieser Beziehung kommt mehrfach im Werk Alessandros auf eine sehr feine, sensible Weise ans Licht. Antirhetorisch, lustig, mit einem feinen und schnellen Strich skizziert, aber fern von jeder Vereinfachung. Weiter wüsste ich nicht, was ich über das Werk Alessandros schreiben könnte, aber ich denke, dass das, was ich geschrieben habe, meine Dankbarkeit gegenüber einem echten europäischen Künstler deutlich macht. 

 

 

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